Letze Aktualisierung
25.07.2017
© Lauftreff Teublitz 2003

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Mark Schleinkofer

28.09.2003

Städtedreieckslauf
Landkreislauf Schwandorf
Radsportabteilung TVBurglengenfeld

 

 

 

 

Die 100 000 Euro sind greifbar nahe

Der Lauftreff Teublitz greift mit der Rekordspende von 6000 Euro wieder karikativen Einrichtungen finanziell unter die Arme.

Für die VKKK Ostbayern nahm Vorstandsmitglied Günther Lindner den Scheck von 3000 Euro entgegen (vorne links). Erfreut nahm auch Ernestine Namislo vom Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus die Spende entgegen (vorne rechts). Mit den Spendengeldern wird unter anderem die Musiktherapie in Walderbach gefördert.Foto: Pretzl/Lauftreff Teublitz

Teublitz. Das große Ziel des Lauftreffs Teublitz rückt immer näher. Insgesamt 100 000 Euro wollen die Teublitzer Ausdauersportler für gemeinnützige Zwecke spenden. Im Rahmen des wöchentlichen Lauftreffs spendeten sie diesmal 6000 Euro, je zur Hälfte an den Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus und die zweite Hälfte an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Menschen in Ostbayern. Seit 1993 hat sich der Lauftreff Teublitz auf den Leib geschrieben, den Erlös aus der Breitensportveranstaltung des Naabtallaufes an gemeinnützige Organisationen in der Umgebung zu spenden. Lauftreffleiterin Sabine Eichinger freute sich, bei der Übergabe der Schecks beim wöchentlichen Lauftreffpunkt in der Höllohe bei den Stockbahnen viele Sportler und Helfer begrüßen zu können.

Dank an Sportler und Sponsoren
Ihr Dank galt bei der Spendenübergabe den 317 Sportlern für die Teilnahme, den Sponsoren für deren Unterstützung, den Helfern in den eigenen Reihen sowie den Feuerwehren für die tatkräftige Mithilfe. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die stolze Rekordsumme von 6000 Euro gespendet werden kann. Bisher waren 84 350 Euro zusammen gekommen, und durch die Rekordspende des 29. Naabtallaufs erhöhte sich die Spendesumme auf die stolze Zahl von 90 350 Euro. Sabine Eichinger übergab je zwei Schecks im Wert von je 3000 Euro an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. in Regensburg und den Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus.

Tagesausflug zum Bayern-Training
Für die VKKK Ostbayern nahm Vorstandsmitglied Günther Lindner den Scheck von 3000 Euro entgegen. Der VKKK fördert aktiv Projekte und Initiativen auf der onkologischen Station der Kinder-Uni-Klinik Regensburg und stellt Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige im VKKK-Elternhaus. Der Verein besteht seit 28 Jahren, und jährlich kommen rund 65 bis 70 Neuerkrankungen in die Onkologie. Er teilte mit, dass die diesjährige Spende unter anderem für einen Tagesausflug zum Besuch des Trainings vom FC Bayern München verwendet wird.

Erfreut nahm auch Ernestine Namislo vom Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus die Spende entgegen. Sie dankte im Namen aller Eltern, Angehörigen und Menschen mit Autismusspektrumstörung dem Lauftreff Teublitz für die stolze Summe. Mit den Spendengeldern wird unter anderem die Musiktherapie in Walderbach gefördert, und auch eine Schifffahrt auf der Donau mit einer kleinen Brotzeit soll den Menschen mit Autismus eine kleine Freude bereiten. Ebenso wird durch die Spende eine Fortbildung für Betreuer und Lehrkräfte finanziert. Da die Einrichtungen selber hier sparen, sieht sich der Verein genötigt, diese Aufgabe zu übernehmen. Bericht/ Foto MZ (bpf)
TERMINE /AKTUELLES
  •  09. Juli, Bernhardswalder Sommerlauf
  •  13.August, Hammerseelauf Seehotel-Brauereigasthof Jacob
  •  19. August, Städtedreieckslauf


Finisher Challange Regensburg Gratulation Markus

AKTUELLES / ERGEBNISSE

Lauftreff: Jeden Freitag 18:00 Uhr, Laufstrecken - Waldwege von 2 bis 12 km. Treffpunkt im Naturpark Höllohe bei den Stockbahnen. Neueinsteiger sind zu beiden Trainingszeiten willkommen.
Fitnessgymnastik: Ab Oktober bis März, jeden Montag von 19 bis 20 Uhr in der Dreifachsporthalle.
Mountainbiken: Ab Mai Treffpunkt jeden Dienstag 18:00 Uhr im Naturpark Höllohe bei den Stockbahnen.
Lauftraining: Jeden Sonntag 10:30 Uhr, Treffpunkt Autobahnparkplatz Teublitz.

Presse:

Naabtallauf: Läufer trotzten dem Wetter
Das Großereignis des Lauftreff Teublitz zog 350 Sportler an. Andriy Griny stellte einen neuen Streckenrekord auf.
Teublitz. Gewonnen haben beim 29. Naabtallauf des Lauftreffs Teublitz vor allem die karitativen Einrichtungen in der Umgebung, denn diese erhalten den Gesamterlös aus der traditionellen Laufveranstaltung. Sowohl auf der 10 Kilometer Distanz mit Marco Bscheidl (LG Passau) und Andrea Lanzinger (DJK Beucherling), als auch auf der 4,84 Kilometer-Kurzstrecke mit Andriy Griny und Helena Pretzl (beide TV Burglengenfeld) gab es einen Start-Ziel-Sieg. Dass das Wetter mit gut 10 Grad und Regenschauern keine Rolle spielte, zeigten die rund 50 Nachmeldungen am Wettkampftag. Die 317 Finisher zogen unbeirrt ihre Runden und ließen mit Topzeiten aufhorchen, das freute auch das Team um         Lauftreffleiterin Sabine Eichinger. Beeindruckend war die Rekordzahl der Teilnehmer von der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld, die 120 Sportler aller Altersklassen meldete und sich sechs der acht Tagessiege erkämpfte. Auch zahlreiche Sportler vom Campus Asyl nahmen teil. Ältester Teilnehmer mit 77
Erneut bot der Lauftreff Teublitz vier Strecken an: 500 Meter Bambini, 1,8 Kilometer Schüler, 4,84 Kilometer Kurzstrecke und die amtlich vermessene 10 Kilometer-Langdistanz. Die rund 50-köpfige Helfercrew sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Die Siegerehrung fand wieder in der warmen Dreifachhalle statt. Dank sagte Lauftreffleiterin Sabine Eichinger allen, die zum guten Gelingen beitrugen, vor allem auch den Feuerwehrmänner aus Teublitz, Saltendorf und Premberg. Laufen macht hungrig und so stürzten sich die Sportler im Anschluss auf das riesige Buffet der Lauftreffdamen. Preise gab es in Hülle und Fülle, ob bei der Verlosung oder für die Sieger, überreicht wurden sie von 1. Bürgermeisterin Maria Steger. Erneut war Wolfgang Biedermann mit 77 Jahren der älteste Teilnehmer. Als Anerkennung erhielt er und auch die mit 70 Jahren älteste Dame Hilke Zakrewski eine gebackene Schnecke als Kräftigung.
Pünktlich um 14 Uhr spurteten nach dem ersten Startschuss die Bambini auf den 500 Meter Kurs im Stadtpark. Philip Dobler düste als Schnellster in 1.54 min. um die Ruine und wieder zurück zum Ziel am Rathaus. Bei den Mädchen war Johanna Damm, ebenfalls TV Burglengenfeld, in 2.03 min. die Tagesbeste. Seinen Vorjahressieg wiederholte Hannes Lell auf den drei Runden (1,8 km) durch den Stadtpark, wo er mit über einer Minute Vorsprung seine Gegner klar distanzierte. Den Burglengenfelder Dreifacherfolg komplettierten seine Michael Fuchs und Jakob Wein. Auch Emma Caspers, Magdalena Helfer und Ronja Hofer sorgten für den nächsten Dreifachsieg. Andriy Griny mit Streckenrekord Auch die 4,84 Kilometer-Kurzdistanz war fest in der Hand des TV Burglengenfeld. 800 m-Spezialist Andriy Griny schlug vom Start weg ein enorm hohes Tempo an und lief unbeirrt alleine voraus. Der Lohn für seinen Wagemut war der Streckenrekord von 16.29 min, den er um 13 Sekunden verbesserte. Den erneuten Dreifacherfolg komplettierten Sascha Klenk und der gelernte Sprinter Christoph Wein. Für eine faustdicke Überraschung sorgte TV-Läuferin Helena Pretzl, die sich bei ihrem ersten Start beim Naabtallauf gleich den Tagessieg erkämpfte. Christina Schmid vom Lauftreff Teublitz war ihr immer dicht auf den Fersen und stürmte 28 Sekunden später in 20.58 min. ins Ziel. Als Gesamtdritte freute sich Monika Lang (Sparkasse) über ihre tolle Platzierung. Als schnellste Jugendliche überquerte Emma Roidl (TV BUL) vor Karin Wunderle (ASV Regenstauf) und Anna Lobinger (TV BUL) das Ziel. Genauso wie auf der Kurzstrecke ließ der Tagessieger auf der 10 Kilometer-Distanz, Marco Bescheidl von der LG Passau, seine Gegner alt aussehen. Ohne Schwächephase drückte er sein hohes Anfangstempo durch und finishte im Alleingang mit tollen 33.08 min. Abdulshe Sultan Hersho (Läufer mit Herz) baute seinen Vorsprung auf den Drittplatzierten Felix Wagner (LG Passau) von Kilometer zu Kilometer aus. Klar ging auch die Vereinswertung an die LG Passau vor dem Team Läufer mit Herz und Campus Asyl. Für den Veranstalter holte sich Helmut Rohrwild den Sieg in der M 60. Spannend war das Frauenrennen: Andrea Lanzinger (DJK Beucherling) und Kirsten Moritz (Tobi’s Mädels) kämpften fast im Gleichschritt um den Tagessieg. Am Ende spurtete Lanzinger mit knapp drei Sekunden Vorsprung als Erste ins Ziel. Christina Blößl (Tobi‘s Mädels) freute sich über den 3. Platz. In der Mannschaftswertung siegten Tobi’s Mädels vor dem SWC Regensburg und dem WSV Nabburg.

Liebe Lauffreunde
Birgit und ich nahmen am Wings for Life Run in München teil.
Der Lauf war super Organisiert und wir waren zufrieden mit unseren geschafften Kilometern. Die Strecke war nicht einfach zu laufen, viele knackige Anstiege und es herrschte fast den ganzen Lauf Gegenwind.
Der Lauf in München war schon vorab mit 10000 Teilnehmern ausgebucht, Weltweit gingen über 155.000 Läufer an den Start.
Der Erlös geht zu hundert Prozent an die Rückenmarksforschung.

Es war ein tolles Event und besonders Erlebnis. So war es auch nicht schlimm, als das Catcher Car nahte und es kein Entkommen mehr gab. Mit dem Bus ging es zurück zum Olympiastadion. Beim Durchgang durch das Marathon Tor ins Stadion merkte man jedem die Freunde und den Stolz über das geleistet.
Das Beste: Jeder Teilnehmer unterstützt die Stiftung


Was du über den Lauf wissen musst
Wings for Life World Run: Der Lauf, bei dem alle Teilnehmer das Ziel erreichen
Der Wings for Life World Run ist ein globaler Charity-Lauf und für wirklich jeden geeignet.
Weltweit, zeitgleich und eine bewegliche Ziellinie
So funktioniert’s: Der Wings for Life World Run findet jährlich an einem Tag an verschiedenen Event Locations auf der ganzen Welt statt. Der Startschuss fällt überall zur exakt gleichen Uhrzeit, um 11:00 UTC – also 13.00 Ortszeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Egal ob es an deiner Event Location Tag oder Nacht ist, die Sonne scheint oder es regnet – du startest gemeinsam mit der ganzen Welt in ein großartiges Erlebnis!
http://www.wingsforlifeworldrun.com/de/de/
Unsere Ergebnisse:

Birgit Greger W40 Strecke 22,38 km Platzierung National 228 Global 1800
Markus Rajzer M 45 Strecke 36,37 km Platzierung National 183 Global 1500


Markus Rajzer und Birgit Greger überzeugten beim Lebkuchenlauf in Kitzingen

Bei der 18. Auflage des Lebkuchenlaufes, organisiert vom Laufteam der TG Kitzingen, erreichten erstmals über 700 Läufer/innen das Ziel, ein neuer Rekord.

Georg Will, der Kitzinger Konditormeister und Lebküchner hatte 1999 die Idee für diesen sogenannten Lebkuchenlauf. Jeder der die 10 km unter 70:00 min. läuft, erhält im Ziel ein Päckchen mit leckeren von ihm handgefertigten Lebkuchen aus seiner eigenen Lebküchnerei Der Lauf findet immer Mitte November im Tännigwald am Rande von Kitzingen statt. Beim Hauptlauf über 10 km müssen vier Originalrunden auf dem Trimm-Dich-Pfad absolviert werden.

Charly Münzel, seit 1986 Vereinsmitglied bei der TG Kitzingen, verbindet mit Georg Will, der selbst ein leidenschaftlicher Marathonläufer ist, seitdem eine enge Freundschaft.
Auf Anregung von Charly nahmen Markus Rajzer und Birgit Greger jetzt an diesem Lauf erfolgreich teil.
Die überwiegend flache, auf Waldboden verlaufende Strecke war gut präpariert, die Wurzeln und Steine weiß gekennzeichnet, so dass auch auf der genau vermessenen Strecke schnelle Zeiten möglich waren.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, dem bisher kältesten Lebkuchenlauf, startete um 10:15 Uhr ein Klassefeld von 431 Läufern.
Markus Rajzer kämpfte sich nach dem Frankfurt-Marathon trotz leichter muskulärer Probleme bravourös durch und wurde Dritter in seiner stark besetzten Altersklasse M40/45 (Zehnerwertung). Mit seiner Zeit von 38:26 min. zeigte er sich sehr zufrieden und landete damit auf Platz 25 im Gesamtklassement.
Auch Birgit Greger kam mit den Bedingungen prima zurecht und erreichte in der guten Zeit von 49:16 min. als 7. in ihrer Altersklasse W40/45 das Ziel.
Charly Münzel lief vor dem Hauptlauf die 5 km-Strecke, die er in 26:12 min


Hochdruckgebiet über dem Baltikum macht Teublitzer Läufern beim 16. Tallinn-Marathon schwer zu schaffen
Markus Rajzer und Martina Pollmer schnellste Deutsche
TEUBLITZ Angenehme Lauftemperaturen Mitte September waren ein Auswahlkriterium, dass heuer der Lauftreff eine Flugreise in den nördlichen Teil Europas wählte. Da bot sich der Tallinn-Marathon, die größte Laufveranstaltung des Baltikums, als Saisonhighlight als idealer Termin an. Doch alles kam ganz anders und unerwartet: ein für diese Jahreszeit außergewöhnliches, europaweites Hoch erreichte auch diese Nordregion und brachte die Teublitzer Runners gehörig ins Schwitzen und ihre angepeilten Zeiten gingen am Finnischen Meerbusen in der starken Sonne Estlands reihenweise unter.
Diese Großveranstaltung erlebt seit der Premiere 2000 mit nur 1869 Teilnehmern nach 16 Jahren mit über 20.000 Teilnehmern regelrecht eine Teilnehmerexplosion. Angeboten werden die 5 km und 10 km Distanz, sowie die Halbmarathon- und Marathonstrecke, verteilt am Laufwochenende auf drei Tage von Freitag bis Sonntag. Es scheint in der aufstrebenden 420.000 Einwohner-Metropole Tallinn, die früher „Reval“ hieß, alles auf den Laufbeinen zu sein. Ein Drittel der Gesamtbevölkerung Estlands lebt hier. Die Begeisterung in der Bevölkerung bei der Organisation dieses Events ist deutlich spürbar.
Bereits am Samstag, einen Tag nach der Anreise, mussten acht Teublitzer beim 10 km Lauf ran. Die flache, schnelle Strecke führt überwiegend durch den Stadtkern der Hauptstadt. Der Startzeitpunkt 10:00 Uhr war allerdings schon zu spät, wie die Teublitzer im Ziel einhellig bestätigten. Es war einfach zu warm.
Als schnellster Teublitzer erreichte einmal mehr Ferdl Braun in 47:45 min. das Ziel. Der alte Laufroutinier Hans Nuber hielt in 50:39 min. Ferdls Ehefrau Kathrin knapp in Schach, die in 51:13 min. das Ziel passierte. Dahinter folgte der mit 62 Jahren älteste Teublitzer Läufer Charly Münzel in 56:29 min. noch vor der viel jüngeren Caroline Renner, die in 57:51 min. allerdings nicht viel Rückstand hatte. Das Frauen-Trio Ulrike Renner (1:03:52 Std.), Corinna Hoch (1:04:57 Std.) und Nicole Kauper (1:04:58) kämpfte sich bravourös durch, denn alle drei starteten erstmals bei einem Rennen während einer Laufreise für den Lauftreff.
Am darauffolgenden Sonntag traten sechs Halbmarathonis und zwei Marathonläufer des Lauftreffs an.
Der Halbmarathonkurs, der vom Zentrum hinaus in den nordöstlichen Teil der Stadt überwiegend an der Küste entlang und nach einem Wendepunkt wieder zurückführte, war windanfällig und nicht immer flach. Die Marathonis mussten zwei Runden drehen.
War der Start der Marathonläufer um 9:00 Uhr wenigstens die ersten zwei Stunden von der Temperatur her noch erträglich, so mussten die Halbmarathonis um 12:00 Uhr bei voller Sonneneinstrahlung von Anfang an gegen die Hitze ankämpfen.
Durchwegs alle Teublitzer kamen mit dieser Hitze von bis zu + 25 Grad Celsius im Schatten nicht zurecht und blieben hinter ihren Zeitzielen zurück.
Für Markus Rajzer war der Tallinn-Marathon ohnehin nur ein Testlauf als Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon im Oktober. Dass er in 2:53:33 Std. als Gesamt-30. bester Deutscher wurde, überraschte ihn selbst, denn er lag somit nur fünf Minuten über seiner Bestzeit. Bei Oliver Schwarz lief es bis km 30 rund und in Richtung neue Bestzeit. Allerdings brach er danach wegen der Wärme stark ein und rettete sich in 3:40:26 Std. gerade noch so ins Ziel.
Gespannt waren die Teublitzer Fans an der Halbmarathonstrecke auf den Dreikampf der geballten Frauenpower mit Pollmer, Eichinger und Greger, die mit ähnlichen Saisonvorleistungen ins Rennen gingen. Die Seniorin Martina Pollmer zeigte dabei ihrer wesentlich jüngeren Konkurrenz die Grenzen auf und glänzte im Ziel in 1:42:12 Std. mit dem 2. Platz in der W55. Auch sie war als Gesamt-39. die schnellste Deutsche und holte den einzigen Podiumsplatz. Hinter ihr kämpfte sich Sabine Eichinger in 1:45:14 ins Ziel in einem passablen Rennen. Die nicht so hitzefeste Birgit Greger blieb in 1:53:57 hinter ihren Erwartungen zurück und war sichtlich enttäuscht. Willi Köppl hatte sich spontan nachgemeldet und trotz seines geringen Trainingsaufwands auf diese Distanz gewagt. Seine Zeit von 1:58:36 war durchaus respektabel. Die Lauftreff-Debütantin Rita Stiller lief ein gleichmäßiges und kontrolliertes Rennen und war im Ziel mit ihren 2:01:07 durchaus zufrieden. Zwei Tage nach seinem 60. Geburtstag konnte Klaus Kleiner sein wirkliches Leistungsvermögen nicht abrufen und blieb mit 2:16:07 weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Die einhellige Meinung aller 16 Finisher aus Teublitz war, dass bei kühleren Temperaturen schnellere Zeiten möglich gewesen wären.
Dafür aber waren gerade diese Wetterbedingungen für die weitere Rundreise per Bus geradezu ideal. So wurden die Läufer wenigstens auf diese Weise entschädigt.
Von Tallinn ging es über Tartu und Pärnu in Estland weiter über
Viljandi und Sigulda nach Riga in Lettland. Dabei lernten die Oberpfälzer Touristen Land und Leute, Kultur und Geschichte, Städte und Dörfer, Schlösser und Burgen, Nationalparks und Ostseestrände, Wälder und Seen kennen.
Seit dem Beitritt der baltischen Republiken zur EU boomt die Tourismusbranche und überall spürt man Aufbruchstimmung, Kreativität und Fortschritt. Nach der Befreiung aus der sowjetischen Umklammerung ist das Leben in dieser wunderschönen Region viel leichter, unbeschwerter und lebenswerter geworden.

Charly Münzel

Kaiserwetter macht Läufern zu schaffen

Korbinian Schönberger und Marcela Loza Hilares sind die neuen Bergkönige. TV Burglengenfeld gewinnt Teamwertung in Premberg.

Premberg. Angesichts des sommerlichen Wetters – bei gut 25 Grad – wurden die Ausdauersportler beim 27. Premberger Sparkassenberglauf hart gefordert. Streckenrekordhalter Korbinian Schönberger vom SWC Regensburg setzte sich klar gegen Lokalmatador Thomas Kerner und Wolfgang Theisinger durch. Auch bei den Frauen ließ Streckenrekordhalterin Marcela Loza Hilares vom ATSV Kallmünz ihre Vereinskollegin Regina Pumberger vom ATSV Kallmünz und Brigitte Ehrenstraßer vom LT Schwandorf klar hinter sich. Für die meisten Teilnehmer aber ging es nur um das Ankommen auf dem Münchshofener Berg. Sie freuten sich beim Bilderbuchwetter über den Sieg über sich selbst.

Bei strahlendem Sonnenschein schickte der Teublitzer Sparkassenleiter Sebastian Steinbauer die Trailläufer auf die 6168 Meter lange Strecke mit rund 260 Höhenmetern vom Premberger Anger zum Münchshofener Gipfelkreuz. Organisator Franz Pretzl von der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld freute sich über die stattliche Teilnehmerzahl und dankte in angenehmer Herbstsonne den rund 30 Helfern und der FFW Premberg sowie den Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung bei der Siegerehrung. Freuen durften sich nur die Platzierten über Medaillen und Pokale, sondern auch viele Starter über die Sachpreise bei der Verlosung.

Mit etwas Bauchkribbeln vor der großen Herausforderung warteten die rund 70 Bergläufer/innen auf den Startschuss zum mittlerweile schon traditionellen Herbstlaufevent in Premberg. Da der Berglauf zugleich die Oberpfalzmeisterschaft in dieser Disziplin war, stand eine hochkarätige Konkurrenz an der Startlinie. Nach der flachen Auftaktrunde am Anger liefen die Ausdauersportler, angeführt vom Duo Thomas Kerner und Christian Schönberger, wie am Schnürchen gezogen durch das Dorf nach einem Kilometer dem Anstieg entgegen. Beim Pfadeinstieg zum Premberger Gipfelkreuz übernahm Schönberger die Führung und hatte gleich am Kreuz eine große Lücke herausgelaufen. Ohne noch gefordert zu werden, lief er allein auf weiter Front in der Topzeit von 23.38 min als neuer Bergkönig ins Ziel. Knapp zwei Minuten dahinter musste sich Thomas Kerner, der seit zwei Monaten an einer Verletzung laboriert, noch sputen, um den von hinten aufkommenden Wolfgang Theisinger in Schach zu halten. Ausgepumpt stürmte er zwölf Sekunden vor ihm als Zweiter ins Ziel.

Für eine Überraschung sorgte Jugendsieger Simon Caspers vom TV Burglengenfeld, der bei seinem ersten Start gleich den Oberpfalztitel vor seinem Vereinskollegen Sebastian Gleissl holte. Viel Applaus erhielt Wolfang Bierdermann vom SC Schwandorf beim Zieleinlauf, der mit seinen 76 Jahren wacker die Strecke meisterte. Einen Start-Ziel-Sieg gab es bei der Frauenkonkurrenz. Die Streckenrekordhalterin und bereits 51 Lenze zählende Marcela Loza Hilares vom ATSV Kallmünz düste als einzige unter der 30-Minuten-Marke auf den Münchshofener Berg in 29.49 Minuten. Gut drei Minuten dahinter folgte Vereinskollegin Regina Pumberger, die sich knapp mit 13 Sekunden vor Brigitte Ehrenstraßer vom Lauftreff Schwandorf und 41 Sekunden vor Christina Schmid vom LT Teublitz durchsetzen konnte. Als Zweite der Frauenklasse hielt Helena Pretzl die Fahne des Veranstalters hoch. Die harte Prüfung bestand auch die 66-jährige Lisa Huber vom Lauftreff Teublitz, die es sich nicht nehmen lässt, jedes Jahr die Herausforderung anzunehmen.

Knappe Entscheidung. Knapp war die Entscheidung in der Mannschaftswertung bei den Herren. Bei der Addition der Zeiten durfte sich der TV Burglengenfeld über die Oberpfalzmeisterschaft freuen, denn er hatte 54 Sekunden Vorsprung vor dem SWC Regensburg mit dem Tagessieger Schönberger. Die Bronzemedaille ging an den TSV Detag Wernberg mit schon sieben Minuten Abstand.

Bei den Frauen war es eine klare Angelegenheit des ATSV Kallmünz, die neun Minuten Vorsprung vor dem LT Teublitz und 17 Minuten vor dem TV Burglengenfeld hatte. Bei der Jugend hatte der TV Burglengenfeld die Nase vorn.

Bericht MZ bpf


Erfolgreich das Bayerische Meer durchquert
Doris Leichtenberger bewies beim internationalen Chiemsee Langstrecken Schwimmen, dass der Teublitzer Lauftreff nicht nur zu Land, sondern auch zu Wasser schnell unterwegs ist. Mit einer Schwimmzeit von 1Std. 20min über die 4,5km lange Strecke sicherte sie sich den 2. Platz in der Mastersklasse 3 der Damen und den 62. Platz unter den 119 Startern. „Es hat ganz viel Spaß gemacht und war das viele Training auf jeden Fall wert“ meinte Doris Leichtenberger nach dem Wettkampf. Nachdem sie das ursprünglich geplante, etwas kürzere Starnberger See Schwimmen krankheitsbedingt absagen musste, hatte sie ihr wöchentliches Training kurzerhand nochmals etwas intensiviert für diese Langstrecke. Nach der Bootsüberfahrt zur Fraueninsel starteten die Schwimmer von dort und durchquerten den Chiemsee Richtung Übersee, wo sich das Ziel am dortigen Strandbad befand.

455 Finisher beim Städtedreieckslauf

Hannes Lell, Sebastian Gleißl und Ralf Preissl waren die Tagesschnellsten bei den Läufern, Wolfgang Scholz bester Walker.

Teublitz. Beim größten Breitensportereignis im Städtedreieck, dem 8. Städtedreieckslauf im Rahmen des Teublitzer Bürgerfestes, durfte sich jeder als Sieger fühlen, der das Ziel erreicht hatte. Die meisten Teilnehmer stellte dabei der TV Burglengenfeld mit seinen 55 Finishern, vor der JFG 3 Schlösser-ECK 07 mit 36 Startern und dem TuS Teublitz mit 28 Startern. Natürlich gab es auch Sieger und Siegerinnen auf den vier verschiedenen Strecken – und die einheimischen Sportler mischten dabei auch kräftig mit.

Mächtig ins Zeug legten sich bei der Großveranstaltung die Schüler im Zwei-Kilometer-Lauf, der um 14.30 Uhr vom Teublitzer Stadtpark als Pendelstrecke zum Saltendorfer Kreisel führte. Bei den Buben zeigten die Zwillinge Hannes und Jonas Lell (TV Burglengenfeld) von Anfang, wer Chef im Ring ist, und sie stürmten als Erste ins Ziel. Max Zimmermann vom LT Neunburg hatte als Dritter schon fast eine Minute Rückstand. Bei den Mädchen finishte Jana Ackermann (ohne Verein) ganz knapp mit zwei Sekunden Vorsprung vor Emma Caspers TV Burglengenfeld und Melanie Dörflers (ohne Verein).

Max Zimmermann vom LT Neunburg hatte als Dritter schon fast eine Minute Rückstand. Bei den Mädchen finishte Jana Ackermann (ohne Verein) ganz knapp mit zwei Sekunden Vorsprung vor Emma Caspers TV Burglengenfeld und Melanie Dörflers (ohne Verein).

Hart umkämpft war dann der Sieg auf der Sechs-Kilometer-Distanz vom Burglengenfelder Rathaus entlang der Naab zum Teublitzer Stadtpark. Eine Fünfergruppe wechselte sich in der Führungsarbeit ab und setzte sich vom Feld ab. Die Entscheidung brachte ein krimireifer Schlussspurt auf den letzten fünf Metern. Der Jugendliche Sebastian Gleißl vom TV Burglengenfeld überspurtete im letzten Moment Max Bogner vom CIS Amberg und gewann das Rennen. Als Dritter stürmte Felix Wagner vom LLC Regensburg ins Ziel.

Bei den Frauen setzte sich das Duo Ines Ugele vom MTV Pfaffenhofen und Martina Pollmer vom LT Teublitz gleich ab und lief fünf Minuten Vorsprung heraus. Am Ende hatte Ugele die Nase vorn vor der siebenmaligen Gewinnerin Pollmer, die sich diesmal mit Rang 2 begnügen musste. Simone Hecht vom TV Burglengenfeld stürmte als Dritte mit 29.18 Min. ins Ziel.

Stattliche 147 Sportler finishten auf der langen Zehn-Kilometer-Distanz vom Rathaus in Maxhütte-Haidhof Richtung Roding ins Fuhrtal, durch die Altstadt Burglengenfeld, dann entlang der Naab zum Stadtpark. Bis Burglengenfeld führten Ralf Preissl von der Laufstilanalyse und Mike Weger vom TV Burglengenfeld das Feld an, ehe sich Preissl etwas absetzen konnte und mit 27 Sekunden Vorsprung gewann. Erst der Schlussspurt entschied um Rang 2. Robert Frielinghaus von den ESG Runners lief auf Weber auf, beide stürmten gleichzeitig in den Stadtpark, wo sich Weber knapp mit einer Sekunde Vorsprung durchsetzte.

Bei den Damen dominierten Silvia Weishäupl (Laufstilanalyse) und Verena Ilg vom Finsinger Lauftreff und liefen vier Minuten Vorsprung heraus. Am Ende setzte sich dann Silvia Weishäupl mit elf Sekunden Vorsprung durch. Britta Wenske vervollständigte schließlich das Siegertrio auf Rang 3.

Flott unterwegs auch die Nordic-Walker auf der 6-Kilometer-Distanz. Einen Doppelsieg ergingen vom Power Nordic Walking Regensburg Wolfgang Scholz, der mit 35.36 rund vier Minuten schneller war als Siegfried Jakob, gefolgt von Thomas Kirschner von den Sportfreunden Sichler. Zeitgleich in 42.44 Minuten gingen die Siegerin Tamara Ehmann vom FC Maxhütte und die Zweitplatzierte Anette Kirschner von den Sportfreunden Sichler ins Ziel. Inge Hess vom Jägerblut Rappenbügl hatte als Dritte bereits 2 Minuten Rückstand.

Bericht Fotos MZ (bpf) 


Der Lauftreff spendet 5000 Euro
Je 2500 Euro aus den Einnahmen beim 28. Naabtallauf gehen an den VKKK Ostbayern und ein Kinderheim in Kallmünz.
TEUBLITZ.

Beim diesjährigen 28. Naabtallauf blieb dank der zahlreichen Teilnehmer und der Helfer des Lauftreffs die stolze Rekordsumme von 5000 Euro übrig. Im Rahmen des wöchentlichen Lauftreffs am Freitagabend übergab Lauftreffleiterin Sabine Eichinger zwei Schecks zu je 2500 Euro an die Kinder-und Altenheimstiftung in Kallmünz und an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. in Regensburg.
Eichinger freute sich zusammen mit den vielen anwesenden Sportlern und Helfern, dass wieder so eine stolze Summe für wohltätige Zwecke übrig blieb. Seit dem 5. Naabtallauf spendet der Lauftreff jedes Jahr den gesamten Erlös aus der Laufveranstaltung für gemeinnützige Zwecke, so ist bisher die stolze Summe von 84 350 Euro zusammen gekommen. Als Ziel hat sich der Lauftreff gesetzt, bis zum 30. Naabtallauf 100 000 Euro zu spenden, und dies dürfte nicht ganz unrealistisch sein.
Sie dankte bei der Spendenübergabe den zahlreichen Sportlern für die Teilnahme, den Sponsoren für deren Unterstützung, den Helfern in den eigenen Reihen sowie den Feuerwehren für die tatkräftige Mithilfe. Sie alle hätten dazu beigetragen, dass die stolze Summe gespendet werden könne.
Für den VKKK Ostbayern nahm Vorstandsmitglied Günther Lindner den Scheck über 2500 Euro entgegen. Der VKKK fördert aktiv Projekte und Initiativen auf der onkologischen Station der Kinder-Uni-Klinik Regensburg und stellt Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige im VKKK Elternhaus. Lindner teilte mit, dass die Spende für den Familienausflug verwendet wird. Im Juli fährt der VKKK Ostbayern mit betreuten Familien, deren Kinder auf dem Weg der Besserung sind, nach Berchtesgaden.
Heimleiter Willibald Maier nahm den Scheck für die Kinder-und Altenheimstiftung in Kallmünz entgegen, die ein heilpädagogisches Kinderheim mit derzeit sechs Gruppen unterhält. In Kallmünz bietet sie Kindern und Jugendlichen aus schwierigen familiären Verhältnissen, deren Entwicklung stark gefährdet ist, etwa durch Vernachlässigung, Misshandlungen oder Missbrauch, einen Platz. Derzeit werden dort etwa 60 Kinder und Jugendliche sowie minderjährige Flüchtlinge betreut. Die Spende wird für den Sport- und Bewegungsraum verwendet, wo Yoga, Krafttraining, Gymnastik oder Zumba angeboten werden soll. Dazu sind schon Matten und Geräte angeschafft worden. (bpf)


Sommerbiathlon der Schützengesellschaft „Eichenlaub“ mit 75 Teilnehmern das Sportereignis in Saltendorf
Andriy Griny erkämpfte sich den Sieg

Teublitz. Insgesamt 67 Läufer/Innen und acht Walker gingen zweimal auf den Rundkurs von 3200 Meter rund um den Saltendorfer Weiher und ließen dabei auch ihr Schießkönnen bei zehn Schuss „aufblitzen“.

Sieben Spitzenathleten des Oberpfälzer Schützenbundes boten beim 9. Sparkassenmaster gute läuferische und schießtechnische Qualitäten.

Mit 23:41 Minuten holte sich erstmals den Sieg im „Masterrennen“ Andriy Griny von den Eichenlaub-Schützen Saltendorf. Das gesamte Sportprogramm wurde hervorragend organisiert vom Biathlon-Organisator Markus Gleißl.

Den Startschuss zum „Sparkassenmaster“ gab Schirmherrin und Bürgermeisterin Maria Steger, die die vier Biathleten und drei Biathletinnen auf die Strecke schickte. Vier Runden von je 1.6 km mussten absolviert und dreimal stehend an den Saltendorfer Ständen geschossen werden; für jeden Fehlschuss wurde eine Strafrunde von 70 Metern „aufgebrummt“. Schon ab der ersten Runde lag Andriy Griny immer leicht in Front gegenüber dem jungen Sebastian Gleißl. Beim letzten Schießen schossen beide drei Fehler und der Vorsprung reichte dann Griny für den Sieg mit über einer Minute Vorsprung. Die 6400 Meter plus die drei Zusatzrunden bewältigte der Sieger in 23 Minuten und 41 Sekunden, gefolgt von Sebastian Gleißl ebenfalls mit drei Zusatzrunden in 24:44 Minuten.

Am Sommerbiathlon beteiligten sich 67 Läufer/Innen (Vorjahr 76) und acht Walker (Vorjahr 18). Die beste Zeit von 16:30 (drei Schießfehler) Minuten lief Simon Röhrl aus Saltendorf und das beste Schießergebnis hatte Günter Hirsch mit zehn Treffern, der eine reine Laufzeit von 17:27 Minuten vorweisen konnte.

Der Lauf- und Walkingkurs führte mit je 1,6 Kilometern zweimal um den Saltendorfer Badeweiher. Am Schießstand im Schützenheim wurden zweimal fünf Schuss stehend auf die Biathlonscheiben abgegeben. Pro Fehlschuss wurde eine Minute auf die Laufzeit dazu gezählt. In entsprechenden Klasseneinteilungen von den Schülern-Lichtgewehr bis zur Altersklasse über 60 Jahre wurde gewertet.

Bei der Siegerehrung dankte Schützenmeister Robert Senft insbesondere dem Organisator Markus Gleißl mit seinem Helferteam und lobte die sportlichen Leistungen aller Aktiven. An die Bestplatzierten überreichte er zusammen mit Bürgermeisterin Maria Steger, OSB-Präsident Franz Brunner und Schießwart Rudi Liebl die Sachpreise.